Straubing Der Spitalwald wird in einen Mischwald umgebaut

Auf dem Weg zum Mischwald: Zwischen den alten Fichtenbeständen wachsen im Gschwendter Spitalwald junge Fichten, Tannen, Buchen, Kiefern und Eichen. Foto: Anna Rieser

Die Bürgerspitalstiftung ist bekannt als Trägerin von zwei Seniorenheimen, doch nur die wenigsten wissen, dass sie auch zu Straubings größten Waldbesitzern gehört. 365 Hektar nennt sie ihr Eigen - ein Vermögen. Doch wie alle Wälder, ist auch der Spitalwald bedroht: Trockenheit, Borkenkäfer und Stürme setzen ihm zu. Um ihn für die Zukunft fit zu machen, wird er seit Jahren in einen Mischwald umgebaut.

"Einen Wald", sagt Johann Hecht, "muss man über mehrere Generationen sehen." Ein Baum, der heute gepflanzt wird, ist erst in vielen Jahrzehnten erntereif. Eine Fichte beispielsweise braucht etwa 80 Jahre, bis sie gefällt werden kann, eine Rot-Buche gut 120 Jahre, eine Stiel-Eiche sogar 200 Jahre. Die Bäume können aber noch viel älter werden: eine Fichte bis zu 250 Jahre, eine Rot-Buche bis zu 300 Jahre und eine Stiel-Eiche 500 Jahre oder noch mehr.

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