Straubing/Bad Tölz 48 Stunden-Einsatz: "Die beste Visitenkarte, die es gibt"

Eine starke Truppe: Männer und Frauen aus verschiedenen Wehren des Landkreises und der Stadt im Foyer der Kinderklinik Gaißach bei Bad Tölz. Dank der niederbayerischen Hilfe mussten 200 Patienten nicht evakuiert werden. Neben viel "Danke" und "Respekt" gab es einen selbstgebastelten Schneemann, der neben dem weiß-blau-karierten Kontingent-Einsatzleiter Werner Schmitzer glänzt. Foto: Ulli Scharrer

6.514 Quadratmeter Dachfläche der Kinderklinik Gaißach von 16.500 Tonnen Schnee befreit

Um Montag um 6 Uhr hieß es wieder "Aufsitzen" für 140 Männer und Frauen der Feuerwehren aus Straubing und Landkreis Straubing-Bogen. In der Dunkelheit ging es wieder von der Jugendherberge zur Kinder-Klinik Gaißach, um nach einem Frühstück in der Morgendämmerung wieder mit dem Schneeräumen zu beginnen. An zwei Tagen wurden 6.514 Quadratmeter Dachfläche der Kinderklinik von 16.500 Tonnen Schnee befreit. Routiniert in Rekordzeit. Dafür gab es viel Anerkennung und Respekt in Bad Tölz.

Obwohl der erste Tag noch in den Knochen steckte, wurde von Anfang an wieder fleißig losgeschippt. In der Morgendämmerung stiegen die Niederbayern den Oberbayern wieder gern aufs Dach. Die waren, angefangen vom dortigen Landrat, sehr dankbar dafür. Ganz am Schluss rutschte einer aus, wurde dank Sicherheitsgurt aufgefangen und vorsichtshalber im Krankenhaus untersucht. Er konnte aber...

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Januar 2019.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading