Zwei Jahre und neun Monate Gefängnis - das fordert die Staatsanwaltschaft für den 52-jährigen Amberger, der im Mai vergangenen Jahres mit seinem Auto auf zwei Polizisten zugefahren war. Am Freitag wurden in dem Prozess, der vor der Schwurgerichtskammer in Regensburg geführt wird, die Plädoyers gehalten.

Ursprünglich war der Mann wegen zweifachen versuchten Mordes, gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr in Tateinheit mit tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis angeklagt. Einem Hinweis der Schwurgerichtskammer folgend hat der Staatsanwalt den Vorwurf des versuchten Mordes allerdings fallen gelassen.

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