Stimmen zu Dr. Eichhorn Bayern-Star Niklas Süle ist "bis heute dankbar"

Wurde nach seinem Kreuzbandriss Ende 2014 von Dr. Heinz-Jürgen Eichhorn operiert: Bayern-Star Niklas Süle. Foto: imago

Dr. Heinz-Jürgen Eichhorn hat in seiner Laufbahn als Arzt eine Menge Sportler operiert. idowa hat bei einer Auswahl davon sowie bei Wegbegleitern nachgefragt.

Niklas Süle (Fußballnationalspieler des FC Bayern): „Nach meinem Kreuzbandriss Ende 2014 im linken Knie war ich bei Dr. Eichhorn in allerbesten Händen. Die Operation verlief reibungslos und ich konnte meine Reha zügig und ohne Probleme durchziehen. Dafür bin ich Dr. Eichhorn bis heute dankbar.“

Lukas Klostermann (Fußballnationalspieler RB Leipzig): “Dr. Eichhorn ist fachlich sehr gut. Auch bei den Vorgesprächen war er immer sehr offen und positiv. So konnte er mir gleich Ängste und Bedenken vor der anstehenden OP nehmen. Am Ende ist die Operation sehr gut verlaufen und ich bin im Nachhinein sehr froh, den Eingriff in seiner Praxis durchgeführt zu haben.“

Johannes Bitter (Handball-Weltmeister): „2012 habe ich mir in einem Spiel das Kreuzband gerissen und noch weitere Verletzungen im Knie zugezogen. Unser Mannschaftsarzt meinte, er könne es selbst operieren, ich solle aber zum Besten gehen, und hat mich zu Dr. Eichhorn geschickt. Ich kann nur in höchsten Tönen von ihm sprechen, zum einen von seiner Art, aber auch von seinen Fertigkeiten. Er war ehrlich und direkt, hat mir nichts Falsches versprochen. Nach einer solchen Operation konnte ich nicht wieder komplett beschwerdefrei sein, das geht nicht. Aber ich konnte seitdem acht Jahre Profisport betreiben und damit hat er das Maximum erreicht. Ich habe Dr. Eichhorn in der Folge auch weiteren Sportlern empfohlen, von denen ich ausschließlich positives Feedback erhalten habe. Auch nach der Operation war ich immer wieder in Kontakt mit Dr. Eichhorn. Das ist schön und das wünscht man sich, dass der Arzt echtes Interesse an dem hat, was er macht, und sich für den Patienten interessiert.”

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Robert Harting (Diskus-Olympiasieger): „Es war sehr angenehm, mit Dr. Eichhorn zu sprechen. Seine Worte, seine Art und sein Herangehen schufen Ruhe in mir als Patient. Ich hatte sofort Vertrauen. Am Ende war das Ergebnis zufriedenstellend, ich konnte ihn ohne Bedenken weiterempfehlen. Bei einem gemeinsamen Abendessen habe ich ihn auch näher kennengelernt und merkte, dass er sehr authentisch, offen, direkt und unkompliziert war.“

Dr. Markus Braun (Mannschaftsarzt Borussia Dortmund): „Jürgen kenne ich seit 2003. Beim ersten Kontakt habe ich ihn mit zwei schwer knieverletzten internationalen Spitzenfußballern „überfallen“, die er direkt in sein volles Operationsprogramm eingebaut und in höchster Qualität operiert hat. Die Zusammenarbeit war vertrauensvoll, unkompliziert, sehr professionell, immer mit dem Ziel vor Augen, das beste Ergebnis so schnell wie möglich für das gesamte gemeinsame Patientengut und nicht nur für den Spitzensport zu erzielen. Seine Arbeit zeichnet aus, höchste Qualität mit einem hoch qualifizierten Team als Dienstleistung zu erbringen, dabei selbstlos, herzensgut, hochmotiviert und mit guter Laune handelnd zu sein – auch wenn er eigentlich immer unter Druck stand, weil jeder auf ihn zugreifen wollte und konnte, um von seiner Kompetenz zu profitieren. Aus meiner Sicht haben er und seine Kollegen aus dem sporthopaedicum entscheidend dazu beigetragen, die kniegelenkerhaltende, rekonstruierende Kniechirurgie auf das bestehend hohe Niveau zu bringen, so dass eine Kreuzbandverletzung heute nicht mehr das Karriereende bedeutet.“

Dr. Kai Fehske (ehemaliger Assistenz-Arzt, heute in Würzburg tätig): „Ich habe 2002 ein Praktikum bei Dr. Eichhorn gemacht. Da hat er mich voll aufgenommen und ich habe tolle Einblicke bekommen. Jahre später habe ich ihn bei einem Abendessen gefragt, was ich machen soll und er meinte, er würde sich freuen, wenn ich zum sporthopaedicum kommen würde. Ich habe gelernt, wie man mit Patienten richtig umgeht, jeder Patient ist ja verschieden, und dass es mit einer OP nicht getan ist, sondern man den Patienten noch lange danach betreuen muss. Zudem habe ich gelernt, dass flache Hierarchien sehr wichtig sind. Dr. Eichhorn ist ein sehr positiv denkender Mensch, aber dennoch auch selbstkritisch und reflektierend.“ Alle Fotos: imago

 

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