"Sing on! Germany" Dingolfingerin hat ihren großen Auftritt bei Netflix

Claudia Moser studiert derzeit Journalistik in Eichstätt. Ihrer Leidenschaft für die Musik bleibt sie in ihrer Freizeit aber immer treu. Foto: Christian Klenk

Einmal auf der großen Bühne im Rampenlicht stehen - Viele "kleinere" Bühnen ist Claudia Moser schon gewohnt, tritt sie doch immerhin regelmäßig - wenn nicht gerade eine Pandemie dazwischenfunkt - mit ihrer Band "Warning" auf. Die Journalistik-Studentin und ehemalige Volontärin des Dingolfinger Anzeigers hat es nun aber doch auf die große Bühne geschafft. Sie wurde als Teilnehmerin der Karaoke-Show "Sing on! Germany" ausgewählt - eine Netflix-Produktion, die in über 190 Ländern auf der Streamingplattform übertragen wird. Im Interview mit ihrer Heimatzeitung blickt sie hinter die Kulissen der Show, erzählt von ihren Erfahrungen und den Reaktionen, die sie seit der Ausstrahlung der Show erhalten hat.

DA: Claudia, für die treuen Leser unserer Mediengruppe bist du keine Unbekannte. Vor etwas mehr als zwei Jahren saßt du selbst noch in der Redaktion, bis Du Dich für ein Studium in Eichstätt entschieden hast. Dort engagierst Du dich vielseitig, warst schon in Radiosendungen und den "Campus-News" zu hören und zu sehen. Welche Aufgaben gefallen Dir dort am Besten? Wie sieht Dein Alltag so aus?

Claudia Moser: Mir macht das Journalistikstudium wahnsinnig viel Spaß. Es ist ein sehr praxisorientierter Studiengang und wir haben immer wieder spannende Arbeitsaufträge. In diesem Semester haben wir an einem crossmedialen Magazin namens "Einsteins" gearbeitet und die Themen für Print, Fernsehen und Online aufbereitet. Dafür hat meine Gruppe ein Interview mit der Kommentatoren-Legende Peter Urban geführt, der jedes Jahr den Eurovision Song Contest für Deutschland kommentiert. Das war für mich als ESC-Fan natürlich eine riesengroße Ehre. Ansonsten engagiere ich mich als Chefredakteurin für unser Uni-Radio, stehe öfter mal vor der Kamera und moderiere die "Campus News" - eine Art Newsletter auf Instagram für die Studierenden. Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass mir Studieren nicht so viel Spaß macht, wie manch anderen. Ich freue mich darauf, wieder in die Arbeitswelt einzusteigen - das finde ich viel entspannter als das Studium.

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