Serie Mainburg unter der Hakenkreuzflagge (Teil 1)

NS-Parteigenosse und Brauereibesitzer Georg Seidl (l.), Friseurmeister Josef Hien (m.) und NSDAP-Kreisleiter Alois Fellner (r). Foto: HZ-Archiv/Archiv Magarethe Fellner

Als der Zweite Weltkrieg vor 75 Jahren zu Ende ging, gibt es keine "Stunde Null". Nachdem die US-amerikanischen Truppen am 28. April 1945 in Mainburg einmarschiert sind, geht das private und öffentliche Leben natürlich weiter.

Im Rathaus übergeben die örtlichen Repräsentanten des NS-Regimes die Amtsgeschäfte an die nunmehrige "Besatzungsmacht". Chef der US-Militärverwaltung, die bis 1946 im Ort das Sagen hatte, wird der Offizier Wyman Wickersham im Range eines Captains (Hauptmann). In zwei Teilen berichtet die Hallertauer Zeitung, gestützt auf Beiträge von Margarethe Fellner und dem Heimatforscher Hanns Seidl sowie dem 1972 erschienenen Standardwerk "Mainburgs Geschichte" von Hans Detter (1905 - 1975), über "Mainburg unter der Hakenkreuzflagge" und der Zeit der US-Militärverwaltung kurz nach Kriegsende.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 21. Mai 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading