Der Skatepark im Freizeitzentrum soll im nächsten Jahr erweitert werden. Das hat der Ausschuss für Wirtschaftliche Entwicklung in seiner Sitzung am Dienstag beschlossen. Weiter soll das Rathaus digitaler werden.

Vor 20 Jahren ist der Skatepark im Freizeitzentrum errichtet worden. 2012 wurde sie bereits einmal ausgebaut, jetzt stehen im kommenden Jahr 25000 Euro für zusätzliche Obstacles (zu deutsch: Hindernisse) bereit, wie der Ausschuss beschlossen hat. Laut Bürgermeister Christian Kiendl (CSU) haben sich die Skater an die Marktgemeinde gewandt mit der Bitte, die Anlage zu erweitern. Die Anlage werde gut nachgefragt. Nicht nur Skater nutzen sie, sondern zum Beispiel auch Biker. Deswegen sollten die Geräte auch für Biker befahrbar sein, wies Florian Paulik (Bürgerliste) hin. Auch Richard Limmer (CSU) unterstütze den Antrag der Jugendlichen.