Regensburg Schlafsäcke aus der Oberpfalz nach Moria

Auf dem Firmengelände der Regensburger Unternehmers Michael Buschheuer packten Helfer unermüdlich Hygienepakete für die Flüchtlinge auf Lesbos. Foto: Rebekka Krauß

Space-Eye-Aktion: Lastwagen mit Hilfsgütern ist in Regensburg gestartet.

Während die Regierungskoalition in Berlin über die Aufnahme von Menschen aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria streitet, kommt aus der Oberpfalz ganz praktische Hilfe: Am Sonntag ist in Regensburg ein Lastwagen mit Hilfsgütern nach Lesbos gestartet. Der Verein Space-Eye will auch Mediziner auf die griechische Insel schicken. Am frühen Sonntagabend verkündete Michael Buschheuer die gute Nachricht per Facebook: "Sechs Stunden früher geht unser Hilfstransport nach Moria", erklärte der Vorsitzende der Regensburger Flüchtlings-Hilfsorganisation Space-Eye. Ursprünglich hatte sich der Verein bis Mitternacht Zeit gegeben, um 1.000 Schlafsäcke und 1.000 Hygienesets zu sammeln. Doch die Ladefläche des Lastwagens war bereits um 18 Uhr bis zum Anschlag voll.

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