Das Bündnis sieht bei der Kampagne des Stadtmarketings eine starke Verflechtung mit den Interessen der Stadt. Die Stadt habe viele Fragen nicht beantwortet, sagen die Gegner.

Auf den in rot und schwarz gehaltenen Postkarten steht "Bäume statt Beton", "Bürger statt Baulöwen" oder "Kultur statt Kommerz". Nachdem am Dienstag das Stadtmarketing seine Kampagne für ein Regensburger Kultur- und Kongresszentrum (RKK) vorgestellt hat, informierten am Donnerstag die Mitglieder des Bündnisses "Kein RKK auf dem Kepler-Areal" über ihre Initiativen vor dem Bürgerentscheid am 14. Oktober. Die Regensburger werden an diesem Tag darüber abstimmen, ob die Stadt ihre Planungen für ein RKK an diesem Ort fortsetzen soll. Professor Achim Hubel betonte zu Beginn, das Bündnis sei nicht grundsätzlich gegen ein RKK, aber gegen diesen Standort. Die Gründe dafür sind: das Fällen von Bäumen, die Zunahme des Autoverkehrs, die hohen Kosten für eine Einrichtung, die immer defizitär sein werde und vorwiegend Kongressgästen und nicht den Bürgern zur Verfügung stehe.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. September 2018.