Regensburg Kritik an der Landrätin: Landkreis-CSU geht in die Offensive

Landratskandidat Rainer Mißlbeck (Mitte) im Gespräch mit Matthias Beer (links) und Philipp Ramin. Foto: Stadler

Beim Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes am Samstag in der Schulturnhalle Wenzenbach haben Landratskandidat Rainer Mißlbeck und Kreisvorsitzender Peter Aumer der Landrätin Plan- und Tatenlosigkeit vorgeworfen.

Die großen Weichenstellungen und Innovationen seien im Regensburger Land nicht zu sehen, kritisierte Mißlbeck: "Als Politiker sollte man einer Ära seinen Stempel aufdrücken, doch ich konnte in den letzten sechs Jahren keinen Stempel erkennen." Aumer stieß ins selbe Horn. "Die Bunte Koalition ist angetreten, neue Impulse zu setzen, doch ich kann fast keinen einzigen neuen Impuls erkennen." Als Beispiele nannte Aumer die Mobilitäts- und Energiewende sowie die Digitalisierung. Der drängendste Brandherd ist in Mißlbecks Augen die Verkehrsproblematik. "Wir alle stehen im Stau, das gefährdet unseren Wirtschaftsstandort", warnte er.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. Januar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 14. Januar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading