Regensburg Fridays for Future: Atempause für das Klima

"Die Zeit gut nutzen und sich selber weiterbilden, solange keine Demos möglich sind." Foto: Bothner

Die Klimabewegung bleibt über den Austausch im Internet weiter aktiv.

Delfine an Italiens Küsten, Fischschwärme in den Häfen, bessere Luftqualität in Chinas Städten. Die Corona-Pandemie lässt weltweit das gesellschaftliche Leben und die Industrien herunterfahren. Das scheint derzeit der Natur zugutezukommen. Für die Fridays for Future-Bewegung geht es unterdessen im Internet weiter gegen den Klimawandel.

"Wir bilden Zukunft", lautet das ausgerufene Motto, mit dem Fridays for Future bundesweit seit Tagen zu Videochats, Livestreams und anderen mediengestützten Formaten der Kommunikation und des Austausches einlädt. Denn auch wenn derzeit das ursprüngliche Format der Freitagsdemonstrationen nicht möglich ist, so wolle man den Protest nicht abreißen lassen.

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