Regensburg Fleischerinnung übt massive Kritik an der Politik

Die Fleischerinnung übt massive Kritik an der Politik. (Symbolbild) Foto: Uwe Anspach/dpa

"Entgegen aller Ankündigungen macht die Politik für das Metzgerhandwerk so gut wie nichts, vertritt jedoch vielfach die Interessen der Fleischindustrie." Das war das Fazit von Lars Bubnik, Geschäftsführer des Fleischerverbands Bayern, bei der Frühjahrsversammlung der Fleischerinnung.

Er zeigte anhand vieler Beispiele auf, dass die Probleme des Metzgerhandwerks von politischer Seite kaum beachtet würden. Einzige Ausnahme sei derzeit die bayerische Staatsregierung mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

Obermeister Werner Muggenthaler freute sich, rund 30 Teilnehmer im Hotel Held begrüßen zu können und stellte heraus, das Metzgerhandwerk habe zusammen mit dem Fleischerverband noch einige dicke Bretter zu bohren, um weiter existieren zu können und in eine gute Zukunft zu gehen. Aktuell rief er die Mitglieder dazu auf, angesichts der gestiegenen Schweinepreise dringend ihre Kalkulationen zu überdenken.

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