Regensburg Feldgeschworene: Die Hüter der Grenzen

Minister Albert Füracker (4.v.r.) mit Feldgschworenen aus der Region, die schon seit 40 Jaehren das Ehrenamt ausüben: Georg Kolb (Köngiststein (v. l.), Johann Braun (Mallersorf-Pfaffenberg-Oberhaslbach), Ludwig Habichtobinger (Hausen-Hernnwahlthann), Michael Stahl (Stallwang-Landorf), Karl Brunner (Furth-Schatzhofen) und Martin Scheidler (Freihung-Großschönbrunn) Foto: Miriam Graf

Sie kamen im Trachtenjanker, in Sweatshirt oder im Anzug: Über 3.000 Feldgeschworene aus ganz Bayern haben sich am Mittwoch in der Donau-Arena in Regensburg getroffen. Feldgeschworene wirken bei Grundstücksvermessungen und der Abmarkung von Grenzpunkten mit.

Das Ehrenamt zählt zu den ältesten in Bayern und ist seit 2016 immaterielles Kulturerbe. Über 27.000 Menschen in Bayern üben das Ehrenamt aus. Als "Hüter der Grenzen" trügen die Feldgeschworenen dazu bei, Eigentum zu garantieren, sagte Albert Füracker, Minister für Finanzen und Heimat.

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