Prozess in Landshut Sparsamer Kiffer oder Dealer?

Der Angeklagte konsumierte täglich Marihuana "ab drei Gramm aufwärts". Doch er bestreitet, mit den Drogen gehandelt zu haben. Foto: Arne Immanuel Bänsch, dpa

35-Jähriger bestreitet Drogengeschäfte zu Prozessbeginn.

Der Mengenrabatt war ausschlaggebend. Folgt man der Einlassung von Georg G. (Name geändert) am Dienstag vor dem Landgericht, so hat der 35-Jährige im August 2019 für 3.000 Euro rund 330 Gramm Marihuana für den Eigenkonsum erstanden, "weil es so halt einfach günstiger war". Der Rest von den 737,6 Gramm Gras, die bei einer Hausdurchsuchung am 24. September sichergestellt worden waren, war dem Falkenberger zufolge Abfall. Er habe noch versucht, ihn in Schnaps einzulegen. "Aber das war nicht der Hit."

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