Nicht gerade unzufrieden, aber auch nicht überglücklich wirkten Polizeichef Stephan Seiler und Verkehrs-Sachbearbeiter Roman Fischer, als sie am Mittwoch auf der Wache die aktuelle Verkehrsunfall-Statistik präsentierten. Insgesamt wurden zwar weniger Menschen als im Vorjahr bei Unfällen verletzt, jedoch verloren drei Personen auf den Straßen im Inspektionsbereich ihr Leben. "Drei zuviel", wie Hauptkommissar Fischer feststellte.

Voller Tragik waren die drei "Tödlichen", jeder für sich genommen: Beim ersten Unfall war ein Familienvater mit seinem Motorrad - bei normalem Tempo - auf der Ruselbergstraße unterwegs, als er aus ungeklärter Ursache nach links von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Beim zweiten tödlichen Unfall kam eine junge Mountainbikerin ums Leben, die im Gebiet des Dreitannenriegels unterwegs war und eine Beton-Wasserrinne offenbar zu spät zu bemerkte. Sie stürzte und erlag ihren schweren Verletzungen.

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