Plattling Wasser marsch!

Direkt neben der B8, aber weit weg vom nächsten Wohngebäude liegt das Anwesen in Rottersdorf, weshalb es auch in Zukunft nicht an das Trinkwassernetz angeschlossen werden wird. Foto: Bachmeier

Wir sind es gewohnt den Wasserhahn aufzudrehen und sauberes Wasser zu bekommen, so viel wir wollen. Unvorstellbar, dass man kilometerweit zum nächsten Brunnen laufen müsste, wie in anderen Ländern. Doch wer hätte gedacht, dass es im Landkreis noch einige Häuser und Höfe gibt, die nicht ans Trinkwassernetz angeschlossen sind und selbst dafür Sorge tragen müssen, dass das Wasser aus der Eigenversorgungsanlage kommt, - ob Hausbrunnen, der Zisterne oder woher sie ihr Wasser beziehen - und zugleich der Trinkwasserverordnung entspricht.

So musste der Stephansposchinger Gemeinderat darüber entscheiden, ob das letzte Anwesen, das noch nicht an das Trinkwassernetz angeschlossen ist, zum Zweifamilienhaus umgebaut werden darf. Ein Anschluss ans Netz ist nicht nur aus Kostengründen nicht möglich. Auf einer so langen Strecke zum nächsten Haus - etwa ein Kilometer - kann für die Trinkwasserqualität nicht garantiert werden (wir berichteten).

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 10. August 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 10. August 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading