Pilsting Wasser statt Festbier?

Verschwörung bei der Bierprobe: Statt des würzigen Festbiers, das sprudeln sollte, rann ein dünnes Wasser-Rinnsal aus dem Fassl. Bürgermeister Hopfensperger nahm's mit Humor. Foto: Melis

Verwirrung und Entsetzen in den Gesichtern bei den Gästen der Bierprobe in Waibling: Unglaubliche zwölf Schläge seitens des Bürgermeisters, dann ein Festbier, das farblos und dünn aussah und nur als dürres Rinnsal aus dem Fassl lief. Statt einem Quell Bier hatte Bürgermeister Josef Hopfensperger eine Wasserquelle mitten in "Ferls Stube" in Waibling angestochen.

Doch das Grauen vor dem alkoholfreien Bierproben-Abend hatte nicht den ganzen Raum erfasst. Bräu Michael Sturm und einige "Mitverschwörer" lachten bereits. Statt dem Bierfass hatten der Krieger-Bräu Sturm und Festwirt Ferdinand Limbrunner zusammen mit einigen "Ideengebern" des TSV dem Bürgermeister Josef Hopfensperger zum letzten Mal Bierproben-Anstich ein Fassl Wasser untergeschoben. Das "richtige" Fassl mit dem Festbier kam danach auf den Tisch, und das zapfte der Schirmherr mit zwei Schlägen an.

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