Pilsting Katastrophenschutz-Übung für den Ernstfall

Abschlussbesprechung der Beteiligten. Foto: Melis

Eine Katastrophenschutz-Übung im großen Stil hat am Samstag in Pilsting stattgefunden: Die Teams um die Messfahrzeuge der Feuerwehr, sogenannte CBRN-Erkundungskraftwagen, sowie des Katastrophenschutzes Niederbayern haben eine Mess- und Probenahmeübung auf Anordnung der Regierung von Niederbayern organisiert und vom Katastrophenschutz des Landkreises durchgeführt.

Bei einem kerntechnischen Unfall mit Freisetzung radioaktiver Stoffe ist die fachliche Beratung der Führungsgruppe Katastrophenschutz durch Strahlenschutzbeauftragte erforderlich. Sie ist Basis für die Entscheidungen über die einzuleitenden Notfallschutzmaßnahmen durch die Leitung, die bei der jeweiligen Kreisverwaltungsbehörde und der Bezirksregierung angesiedelt ist. Für diese Entscheidungen werden in kürzester Zeit aussagekräftige Informationen - schnellstens Messergebnisse aus den gefährdeten Gebieten - benötigt. Um Proben zu sammeln, sind im Ernstfall die CRBN-Teams unterwegs, um die nötigen Daten für die Diagnose- und Prognosenrechnungen zu sammeln, womit Lage und Ausdehnung sowie die erwartete Aktivitätskonzentration berechnen zu können.

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