Osterhofen Kaltes Fußbad brachte 1.000 Euro

Wasser-Grillen bei 3 Grad, die 14-köpfige Belegschaft der Firma Wolf. Foto: Josef Regensperger

Faschingsdienstag: Fünf Grad Lufttemperatur und drei Grad Wassertemperatur misst man an und in der Donau bei Aicha, als sich 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Wolf-Haus, unter der Führung von Christian Worlitschek, daran machen, sich ihrer Schuhe und Socken zu entledigen.

Dann geht es für diese Wagemutigen in die Donau, um Würstl zu grillen. "Cold Water Challenge" nennt sich dieser komische, aber auf alle Fälle kuriose Wettbewerb, der seit einigen Jahren im Internet über soziale Medien als eine Art moderner Kettenbrief läuft. Man sei von einer Firma, mit der man in Geschäftsbeziehung steht, nominiert worden, erklärten Worlitschek und Wolf-Haus-Geschäftsführer Jean-Luc Hermann. Die 14-köpfige Belegschaft des Osterhofener Untenehmens hat sich dadurch eine gute Brotzeit verdient. Als besonderes Bonbon obendrauf habe sich die Firma Wolf Haus sofort bereiterklärt, je eine 500 Euro-Spende für den Kinderschutzbund Osterhofen und der Osterhofener Tafel zu leisten, so Hermann.

Zur Scheckübergabe am Dienstagnachmittag waren die erste Vorsitzende der Tafel, Bruni Irber, sowie die erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Brigitte Treichl, und ihre Stellvertreterin Insa Pfeiffer-Ruhland erschienen. "Eine super Sache", meinten Irber und Treichl übereinstimmend und dankten nicht nur dem Unternehmen für die finanzielle Unterstützung, sondern auch den kälteresistenten Mitarbeitern.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 01. März 2018.

 
 

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