Nach Giftanschlag auf Nawalny Kommentar: Pingpong mit Sanktionen

Die EU wird nach dem Giftanschlag auf den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny sechs Personen und eine Organisation aus Russland mit Sanktionen belegen. Foto: Andrew Lubimov/AP/dpa

Lange war nach dem Giftanschlag auf den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny um europäische Sanktionen gegen Russland gestritten worden. Was dabei rausgekommen ist, wird den Kreml jedoch nicht beeindrucken.

Sechs Mitarbeiter des Sicherheitsapparats werden mit Einreiseverboten und Vermögenssperren belegt, zudem richten sich die Strafmaßnahmen gegen das Forschungsinstitut für organische Chemie und Technologie, hinter dem sich nichts anderes als eine staatliche Giftküche verbirgt. Man fragt sich bloß: Was sollen diese Sanktionen bewirken?

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