Müllsünder in Lam Ziemlich dreist

Ein Ärgernis und eine Gefährdung - das ist der illegal entsorgte Hausmüll in der Nähe der Kreuzung Staatsstraße Richtung Ginglmühle. Foto: Fischer-Stahl

Faulheit? Ignoranz? Wahrscheinlich von allem etwas! Anders lässt sich die Sauerei kaum erklären, die Spaziergänger am Sonntagnachmittag neben der Brücke bei der Ginglmühle entdecken mussten. Statt in der Tonne oder auf dem Wertstoffhof landete eine komplette Ladung Hausmüll in freier Natur. Ganz klar, das ist illegal. Bei näherer Betrachtung der Hinterlassenschaften von gerade in diesen Tagen besonders dreisten Mitmenschen, steht fest, das meiste wäre mittels Müllsortierung ein Fall für den Wertstoffhof gewesen. Warum verkommt also die Natur zur Privat-Deponie, obwohl der Weg zum nächsten Wertstoffhof möglicherweise sogar kürzer wäre. Oder geht es nur darum eigene Mülltonne zu schonen?

In wenigen Tagen sollte in der Marktgemeinde eigentlich die diesjährige Rama Dama Aktion durchgeführt werden. Dann wären wieder vor allem jene Ehrenamtliche, die das ganze Jahr über sowieso ihre Freizeit für die Vereine opfern, unterwegs gewesen, um unsere Landschaft zu säubern. Illegale Müllentsorgungen wie diese sind in einer Zeit, in der der Zusammenhalt der Gesellschaft mehr denn je herauf beschworen wird, ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich für ihre Mitmenschen engagieren.

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