Es war 75+1 Jahr her, also sehr weit weg und doch so nahe, sehr bestimmt und doch verschwommen im Nebel: Just am Donnerstagabend jährte sich die Befreiung des Stalag VIIA durch amerikanische Truppen. Aus diesem Anlass wurde in den Räumen der VHS eine von Christine Fößmeier mit Unterstützung von Nadine Sukniak und Johanna Ankenbauer konzipierte Ausstellung mit einer virtuellen Vernissage eröffnet.

Das Konzept integrierte dabei in brillanter Weise die oft schwer fassbaren Momente des Unfassbaren in die Irrealität einer pandemiebedingten Veranstaltung.