Moosburg an der Isar Die "Schmiedestadt" Kolbermoor: Ein Ort, ein Thema

Kunstschmied Johann Reif und die "Brücke der Freundschaft", an der auch er mitgewirkt hat. Foto: cf

November, in greifbarer Nähe des an diesem Tage unsichtbaren Alpenpanoramas liegt trotz Nieselregens der erste Schnee nicht nur auf den Höhen, sondern schon auf den Hügeln.

Rund um Kolbermoor gehen die Wolken zu Fuß. In der Stadt ist es eher eklig nass-kalt. Trotzdem, die Stadt mit ihren knapp 20.000 Einwohnern hat etwas. Sie ist nicht historisch gewachsen, sondern gerade einmal 150 Jahre alt, aber sie hat ein Thema, das einen geradezu auf Schritt und Tritt verfolgt: Eigentlich alle paar Meter trifft man auf Schmiedekunst. Manche mögen Schmiedekunst als Kunsthandwerk bezeichnen und das noch einigermaßen zu Recht. Sie aber abzutun als weniger als hochqualifiziertes Handwerk, wäre falsch. Wer einmal gesehen hat, wozu Männer und Frauen, die mit Metall, Feuer, Hammer und Amboss umzugehen fähig sind, wird sehr wahrscheinlich auch eher Richtung Kunst tendieren. Das, was Kolbermoor an jeder Ecke präsentiert, spricht ohnehin seine eigene Sprache.

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