Fast ein Vierteljahrhundert bestimmte Karl Ecker als Bürgermeister in Au i. d. Hallertau die Richtlinien der Politik in der Marktgemeinde. Im Spätsommer des vergangenen Jahres gab der 56-Jährige überraschend seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur bekannt und führte dafür gesundheitliche Gründe an. Kurz vor dem Ausscheiden aus seinem Amt führte die Hallertauer Zeitung ein Interview mit dem Rathauschef über die wichtigsten Themen der Kommunalpolitik seit Mitte der Neunzigerjahre.

Zählen Sie schon die Tage und Stunden bis zu Ihrem Ausscheiden aus dem Amt?

Karl Ecker: Eine Mitarbeiterin hat mir Anfang März an die Türe meines Büros ein Maßband angebracht, das nun schon ziemlich kurz ist. So werde ich jeden Tag an mein Ausscheiden erinnert.

Fällt Ihnen der Abschied schwer?

Ecker: Nach 24 Jahren intensiver Amtszeit ist das Aufhören mit den bisherigen Abläufen und Gewohnheiten keineswegs einfach (...)

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