Mainburg Stadt feilt weiter an Attraktivität des Freibads

Wer vom Fünfer springt, hat in etwa die gleiche Höhe wie on top beim Waterclimbing. Foto: Hagl

Die Stadt Mainburg arbeitet weiter an der Attraktivität ihres Freibades und schafft dafür jetzt eine Wasser-Kletterwand mit sieben Metern Höhe und Kosten von 100.000 Euro an, die bereits in der nächsten Badesaison für eine zusätzliche Bereicherung sorgen soll. In den Folgejahren wird auch daran gedacht, die bestehende Rutsche, die bereits drei Jahrzehnte auf dem Buckel hat, durch ein größeres Modell zu ersetzen.

In der Verwaltungsratssitzung vom Juli dieses Jahres waren vom Vorstand des Stadtunternehmens verschiedene Maßnahmen vorgestellt worden, um die Attraktivität des Freibads zu steigern. Diese Maßnahmen sind im aktuell veröffentlichten Förderprogramm des Freistaates Bayern jedoch nicht förderfähig. Sämtliche möglichen Zuschüsse hat man bereits in der Vergangenheit voll ausgeschöpft, als es um die Infrastruktur ging. Dabei investierte die Kommune in Filteranlage und Technik, den Eingangsbereich sowie die Umkleiden und Duschen. Zuletzt wurde auch der Kassen- und Kioskbereich umgebaut.

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