Mainburg 213. Hilfstransport nach Bosnien - 5.500 Euro Spenden

Josefsvereinsmitglieder im bosnischen Domanovici nach dem Entladen der Hilfsgüter mit Pfarrer Paulus und Birgit Kögl. Foto: Josef Paulus

Stadtpfarrer Josef Paulus machte sich in der letzten Woche mit einem Hilfstransport auf nach Bosnien. Dabei wurde er bei der Fahrt, die er mit einem gesponserten Lkw des Fuhrunternehmens Schwertl aus Oberempfenbach durchführen konnte, von einigen Begleitern unterstützt.

Der Geistliche saß diesmal selbst am Steuer und erinnerte sich dabei an die Anfänge der Hilfstransporte im Jahre 1991, als noch ein unsäglicher Krieg auf dem Balkan herrschte. Seit dieser Zeit wird er durch den Katholischen Frauenbund in der nordbayerischen Stadt Kemnath unterstützt. Zahlreiche Hilfstransporte wurden auf den Weg gebracht. Diesmal der 213. Transport.

Die Fahrt führte zunächst von Mainburg nach Kemnath. Dort wurden 13,5 Tonnen Speisekartoffel, gebrauchte Möbel, Kleidung, Öfen, Elektroherde, Kühlschränke, Betten, Matratzen, Feuerwehrgeräte und viele andere Dinge des Lebens verladen. Das eingespielte Hilfsteam belud den Laster in nur sechs Stunden. Noch am selben Tag ging die Fahrt über Passau, Graz, Zagreb nach Bosnien zum Ort Domanovici - südwestlich von Mostar gelegen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. Februar 2019.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading