Ludwigsthal Klimawandel: Wissenschaft trifft auf Kunst

Benno Strehler vom Landesamt für Umwelt (von links), Jörg Müller vom Nationalpark und Thomas J. Darcy vom Kunstverein Deggendorf. Foto: Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald

Das Klima verändert sich drastisch. Weltweit nehmen Wirbelstürme, Hitzerekorde und verheerende Fluten zu. Im Haus zur Wildnis wird dieser Prozess nun aus gleich zwei Perspektiven beleuchtet. Die Wanderausstellung KlimaFaktorMensch vom Landesamt für Umwelt präsentiert die Fakten und 30 Werke des Kunstvereins Deggendorf werfen einen künstlerischen Blick auf den sich verändernden Globus.

Am Mittwoch wurde die Doppel-Ausstellung im Rahmen einer gut besuchten Vernissage eröffnet. "Ich finde es klasse, wenn Kunst und Wissenschaft so harmonisch zusammentreffen", sagte Professor Dr. Jörg Müller, stellvertretender Nationalparkleiter, bei seiner Begrüßung. Manche der in der Ausstellung aufgegriffenen Dinge seien mittlerweile schon Realität geworden. "Gerade im Wald kann man vielerorts sehen, in welch dramatische Realität sich die Natur entwickelt." So sei nicht zuletzt die extreme Trockenheit seit dem Sommer 2018 dafür verantwortlich, dass sich Borkenkäfer in ganz Mitteleuropa massenhaft ausbreiten können.

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