Leitartikel Zukunft der GroKo: Bangemachen gilt nicht

Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer mahnt zur Gelassenheit. Derweil wird weiter über ein vorzeitiges Ende der großen Koalition spekuliert. Foto: Soeren Stache/zb/dpa

Vielleicht wäre es für den politischen Frieden in Deutschland gerade besser, wenn Annegret Kramp-Karrenbauer nicht CDU-Vorsitzende wäre. Denn AKK hat Erfahrung damit, eine Regierung platzen zu lassen.

Im Januar 2012 kündigte die damalige Ministerpräsidentin im Saarland die damalige Jamaika-Koalition mit FDP und Grünen auf und ging eine Polit-Ehe mit der Landes-SPD ein. Knapp acht Jahre später ist vor allem interessant, wie Kramp-Karrenbauer ihren Schritt begründete.

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