Leitartikel Made in Germany liegt vorne

Während in Deutschland und China das Virus relativ gut im Griff haben, etwa durch Testungen wie hier in Köln, hinken die USA hinterher. Foto: Marius Becker/dpa

Es sind für den Laien meist nur langweilige Zahlen, diesmal allerdings ist wegen der Corona-Krise Feuer drin.

Am Donnerstag wird das Statistische Bundesamt erstmals das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 30 Tage nach Quartalsende veröffentlichen und damit rund zwei Wochen früher als bisher. Es geht um das zweite Quartal und es sind nach dem Abschwung im ersten Viertel erfreulichere Zahlen zu erwarten. Gut läuft es auch für China, den zweiten großen Akteur auf dem Weltmarkt. Dort ist das Wachstum im zweiten Quartal um 3,2 Prozent gestiegen. Ganz anders hingegen in der Weltmacht USA. Ökonomen erwarten einen Rückgang zwischen fünf und sechs Prozent.

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