Eine phasenweise stürmische Debatte entzündete sich im Bausenat über das städtebauliche Konzept, mit dem das ehemalige Hitachi-Gelände in Löschenbrand einer ausgeprägten Wohnnutzung zugeführt werden soll. Die avisierte Bebauung mit 16 Punkthäusern wurde von einigen Stadträten teils harsch kritisiert - von der Verwaltung, allen voran Oberbürgermeister Alexander Putz, jedoch mit Vehemenz verteidigt.