Landshut Wer hat Therapiehund Harry vergiftet?

Deutsch-Kurzhaar-Rüde "Harry" kommt aus dem Tierheim. Jetzt leistet er Menschen in Altersheimen oder im Hospiz Gesellschaft und hilft bei der Therapie nach einem Schlaganfall. Wieso es jemand auf ihn abgesehen haben könnte, kann sich Besitzer Klaus Appl nicht erklären. Foto: privat

"Harry" ist ein Deutsch-Kurzhaar-Rüde. Er ist sechs Jahre alt, vier davon hat er im Tierheim verbracht. Jetzt ist Harry Mitglied bei der Hundestaffel der Johanniter "Hunde im Therapieeinsatz" in Landshut. Er hilft im Altersheim und im Hospiz, lässt sich streicheln, füttern und schmust mit seinen "Kunden". Am Sonntag hat man ihn vergiftet.

Was "Harry" passiert ist, ist in Landshut kein Einzelfall. Dieses Jahr gab es laut Polizei-Pressesprecher Stefan Scheibenzuber im gesamten Zuständigkeitsgebiet der Polizei Landshut rund zehn Giftköder-Unfälle. "Das sind aber nur die tatsächlich angezeigten Fälle", so Scheibenzuber. "Wo tatsächlich überall Giftköder platziert sind, wissen wir nicht."

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 "Harry" wurde mit "Organophosphat", besser bekannt als Pflanzenschutzmittel, vergiftet.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. November 2018.

 
 

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