Landshut "Total Lost" mit Kokain? - Prozess um Koks in Bananenkisten

In Bananenkisten in mehreren Supermärkten in Bayern fanden die Mitarbeiter neben den Früchten auch Kokain. Foto: Angelika Warmuth/dpa

Während sich in den ersten Verhandlungstagen im Prozess um 1,7 Tonnen Kokain in Bananenkisten, wie Vorsitzender Richter Ralph Reiter selbst zugeben musste, wenig getan hatte, hatte man zum Fortsetzungstermin am Dienstag zumindest einen Zeugen geladen und hörte zwei Gutachten.

Den vier Angeklagten aus Albanien wird vorgeworfen, insgesamt fast 1,7 Tonnen Kokain aus Ecuador in Bananenkisten nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Nachdem sich zur letzten Verhandlung einer der Angeklagten geständig gezeigt hatte, schwiegen die verbleibenden vier Männer weiterhin. Auch wenn, wie Richter Reiter betonte, jeder Pluspunkt, der mit einem Geständnis einherginge, immer mehr schwinde. "Kurz vor dem Plädoyer Ihrer Verteidiger ist ein Geständnis auch nicht mehr viel wert", so Reiter.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Juni 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 12. Juni 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos