Landshut Spurensuche auf der Mühleninsel - Idyllisch oder dubios?

Die Mühleninsel zeigt sich im Sommer von ihrer schönsten Seite. Trotzdem trauen sich manchen Landshuter abends nicht hierhin - zu Unrecht, findet Polizeichef Helmut Eibensteiner. Foto: us

Zur Mühleninsel gibt es viele Meinungen - in den sozialen Medien teils sogar recht extreme: "Da hab ich mich als gebürtige Landshuterin noch nie aufgehalten (...) Drogen, Gewalt etc.", ist auf Facebook zu lesen. Ist die Mühleninsel wirklich unsicher? Die LZ hat sich in Landshut umgehört und bei der Gelegenheit einen Blick in die Geschichte des Orts geworfen.

Es ist Donnerstag Mittag, die Sonne scheint, gut gelaunte Menschen schlendern über die Parkanlage der Mühleninsel. Das ist das Gegenteil von dem, was Landshuter auf Facebook über den Ort schreiben. Manche trauen sich nicht einmal mehr dorthin, "die Mühle war schon immer der Ort der Dealer". Davon wissen die Menschen, die sich an besagtem Donnerstag tatsächlich auf die Mühleninsel trauten, nichts. "Ab und zu sitzt mal eine Gruppe zusammen und trinkt Bier, aber was ist denn da dabei?", sagt Gisela Wölling, die hier oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Juni 2018.

 

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