Im Haushaltsplenum wurde kürzlich der Verkauf des Ottonianums beschlossen, in dem seit 1968 die Jugendherberge untergebracht ist. So steht es im Entwurf für die mittelfristige Finanzplanung. Doch davon, dass es in Landshut keine Jugendherberge mehr geben wird, kann keine Rede sein, betont Oberbürgermeister Alexander Putz. Vielmehr müsse man sich nach Standort-Alternativen umsehen, um die Anforderungen an einen modernen und wirtschaftlichen Jugendherbergsbetrieb in absehbarer Zeit zu gewährleisten.

"Wir müssen langfristig planen", sagt Putz. Das Ottonianum sei dafür zu klein, zudem sei die Raumaufteilung ungünstig. Noch ist das Ottonianum eine Partnerherberge des Deutschen Jugendherbergwerks (DJH), aber das Gebäude könne dessen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Erforderlich sei beispielsweise, dass eine Küche vor Ort sei, in der frisch gekocht werde - "das ist gar nicht möglich", sagt Putz. 

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