Landshut Isarstege: Ein verbindender Brückenschlag

Tiefbauamtsleiter Gerhard Anger (von links), Ergoldings Bürgermeister Andreas Strauß sowie Oberbürgermeister Alexander Putz (Vierter von links) informierten über den geplanten Brückenschlag von Landshut nach Ergolding. Foto: sig

Zwei Stege, die zwei Kommunen und zudem zwei Stadtteile verbinden: Bekanntlich sollen zwischen Piflas, Mitterwöhr und Auwaldsiedlung Geh- und Radwegbrücken über die Kleine und die Große Isar gebaut werden. Dabei stehen aktuell noch drei Varianten zur Debatte. Bei einer "Bürgerversammlung unter freiem Himmel, wie Oberbürgermeister Alexander Putz sagte, wurden am Freitag die unterschiedlichen Varianten präsentiert und anschließend mit Vertretern der Verwaltung diskutiert.

Das Interesse an der Begehung und der anschließenden Debatte war überraschend groß. Tiefbauamtsleiter Gerhard Anger führte die Bürger aus Landshut und Ergolding zunächst zu den möglichen Brückenstandorten. Jede Variante hat ihre Vorteile, jede aber auch Nachteile: Die östliche Trasse liegt etwas weit draußen in Richtung Isarspitz, ist dadurch aber die kürzeste Verbindung zwischen Ergolding und Hochschule. Die westlichste Variante bindet das Einkaufszentrum Kaserneneck besser an, führt aber durch den Kinderspielplatz Mitterwöhr und vorbei an etlichen Hauszufahrten. "Wir wollen eine möglichst breite Zustimmung", gab der Oberbürgermeister aus. Deshalb sei man auf der Suche nach dem idealen Standort - wisse aber auch darum, dass es Betroffenheiten von Anwohnern gebe, die beispielsweise zunehmenden Radverkehr vor der Haustür fürchten...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. Mai 2018.

 

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