Dass die Fußballiade, die im Sommer 2015 erstmals in Landshut ausgetragen wurde, "eine Supersache" war, stand für Sebastian Hutzenthaler (SPD) und seine Kollegen im Kreisausschuss außer Frage. Denn das größte Amateurfußball-Event seiner Art in Deutschland, das bei der Premiere an vier Tagen 40.000 Zuschauer sowie 4.000 Turnierteilnehmer von rund 400 Vereinen in seinen Bann zog, war ein Spektakel sondergleichen und eine tolle Werbung für den Sport - was ja in Zeiten, da ganz Fußballdeutschland um den Klassenerhalt der Nationalelf in der Nations League bangt, an sich nicht schaden kann.

Dass der Bayerische Fußballverband respektive dessen Tochterunternehmen "BFV Fußballiade gemeinnützige GmbH" für die im Juni 2019 geplante Neuauflage der sportlichen Mammutveranstaltung (Etat knapp eine Million Euro) beim Landkreis die Hand aufgehalten hat, sei aber "eigentlich ein Hohn", konstatierte Hutzenthaler - und erntete von Landrat Peter Dreier (FW) und den anderen Mitgliedern des Gremiums angesichts von Rekordablösesummen und Millionengehältern im Profifußball zustimmendes Kopfnicken.

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