Landshut 14. Landshuter Kunstnacht

Stahl-Arbeiten von Jeremy Thomas (hier: "A Fool's Gold") sind bei "LA Projects" in der Kirchgasse zu sehen. Foto: red

Zum 14. Mal zeigt die Landshuter Kunstszene am Freitag, 6. September, von 19 bis 24 Uhr ein vielfältiges und spannendes Programm. Veranstaltungsorte sind das Kinoptikum, der Kunstverein Landshut, LA Projects, die Litvai-Galerie für Fotografie, die Neue Galerie Landshut, die Galerie Q, der Röcklturm, die Große Rathausgalerie, die Galerie 561, die Rochuskapelle, das Koenig-Museum, die Heiliggeistkirche, die Stadtresidenz (zweites Obergeschoss) und das Landshut-Museum.

Damit die Besucher sich an diesem Abend möglichst gut durch die Vielfalt der Angebote manövrieren können, dient auch in diesem Jahr wieder das Programmheft als GPS, und zeigt auf je einer "Galerien-Profil-Seite", ob es sich lohnen könnte, einen bestimmten Kunstort in die je individuell zusammengestellte Route aufzunehmen.

Zur Orientierung für diejenigen, die zur jeweiligen Ausstellung ein paar Informationen mehr haben möchten, wurden zwei Routen zu Ausstellungsorten so arrangiert, dass der interessierte Besucher auch deren zeitlich gestaffelten Einführungen folgen kann. Die zeitlichen Abstände sind sportlich gehalten, aber jeder kann selbst seine persönliche Route zusammenstellen, flanieren, innehalten, mit anderen ins Gespräch kommen und die Kunst genießen.

Programmhefte liegen an allen Veranstaltungsorten aus. Man kann sich auch vorab im Internet informieren unter www.kunstnacht-landshut.de. Die Ausstellungen dauern auch in den nächsten Wochen noch an - und die Galerien sind darüber hinaus das ganze Jahr über lohnenswerte Ziele für alle Kunst- und Kulturinteressierten aus Nah und Fern.

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