Landkreis Straubing Die Donaufähren als schwimmende Brücken

Die Fähre Mariaposching um etwa 1955. Foto: Karl Bauer/Archiv

Die Überfahrten werden seit alters her als Farm, Urvar, Urfahr oder Ufer bezeichnet. Das Recht zur Überfahrt hat wohl ursprünglich dem Herzog zugestanden und ist von diesem an Ministerialen und später auch an Bürger gegen Zahlung verliehen worden. Urkundlich nachgewiesen sind diese Farm-Rechte seit dem Spätmittelalter. So kaufte Abt Ulrich von Metten 1304 das Farmrecht bei Wischlburg von Wolfhard von Loham.

Am 13. Dezember 1445 erwarb Hans von Degenberg, der die Hofmark Stephansposching innehatte, das Urfar zu Posching von einem Deggendorfer Bürger. Die Degenberger haben das Mariaposchinger Ufer als reale Gerechtigkeit zusammen mit dem Besitz des ¼-Hofes in Mariaposching, Haus-Nummer 7 (jetzt Herzog-Odilo-Straße 19), an einen Grunduntertanen zur Nutzung vergeben.

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