Landgericht Landshut

Hammermörder hat Ex-Freundin auch gewürgt


Drei Mal habe er mit dem Hammer zugeschlagen, so der Angeklagte. Der Gutachter geht aber von mehr Schlägen aus.

Drei Mal habe er mit dem Hammer zugeschlagen, so der Angeklagte. Der Gutachter geht aber von mehr Schlägen aus.

"Zack rein. Und das war's." Folgt man den Angaben des 50-jährigen Gangkofeners, der sich derzeit wegen Mordes vor dem Landgericht verantworten muss, beim Ermittlungsrichter, so war der Tod seiner Ex-Freundin am Morgen des 9. Juli 2022 keine große Sache. Tatsächlich hatte die schlafende 46-Jährige laut Rechtsmediziner Dr. Oliver Peschl "nicht die geringste Chance" sich zu wehren, als der Angeklagte mit einem Hammer in ihr Schlafzimmer kam. Bereits der erste Schlag habe zur "wesentlichen Handlungsunfähigkeit" geführt.

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