Landau an der Isar Wie sich Corona-Maßnahmen auf ein Reiseunternehmen auswirken

Das Bild ist bereits ein schlechtes Omen: Viele Busse sind im Betriebshof für unbestimmte Zeit abgestellt. Foto: Haas

Nicht nur viele Reisende sind von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen - auch für Reiseunternehmen bedeuten die Maßnahmen harte Einschnitte. Im Gespräch mit einem Geschäftsführer der Firma Frey Reisen in Großköllnbach, das Bus- und Reiseunternehmen in Einem ist, wurde auf die besonderen Umstände der Reisebranche eingegangen.

Schon das Bild ist wie ein schlimmes Omen: Eine Busflotte mit 30 Fahrzeugen steht still, es ist laut Allgemeinverfügung verboten, bis 19. April Ausflugsfahrten zu unternehmen. Ob Schul- oder Urlaubsverkehr - nichts geht mehr. Nur noch sehr eingeschränkter Werksverkehr, selbst bei dem müssen die Fahrer mit einem Schreiben nachweisen, dass sie im Firmenauftrag unterwegs sind. 

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