Landau an der Isar Naturschutzwächter informieren Landrat Trapp

In der Nähe von Moosfürth trafen sich die neun Naturschutzwächter zum Informationsaustausch. Foto: Schmid

Landrat Heinrich Trapp hat sich mit den neun Naturschutzwächtern des Landkreises zum Informationsaustausch getroffen. Dabei standen die Schutzmaßnahmen für die Kiebitz-Population im Mittelpunkt des Interesses. Andreas Meisinger, als Naturschutzwächter zuständig für den Bereich bei Marklkofen, regte an, die Treffen zu wiederholen.

"Vor drei Jahren haben wir verwundert festgestellt, wie viele Kiebitze es im Wallersdorfer Moos gibt", erzählte Naturschutzwächter Franz Meindl. Seit Anfang April ist er auch Kiebitzberater und kümmert sich um den Schutz der seltenen Vögel. Rund 770 Brutpaare gibt es im Norden und Osten des Landkreises. Sie konzentrieren sich vor allem bei Großköllnbach, Ganacker, dem Haidlfinger Moos und am stärksten im Wallersdorfer Moos. Dafür nannte Franz Meindl drei Gründe: Die weite offene Landschaft, der feuchte moorige Boden und die kleinteilige Bewirtschaftung machen die Gegend zu einem idealen Lebensraum für den Kiebitz.

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