Der Wahl-Ruhstorfer Josef Seidl von der AfD träumt von mehr Gerechtigkeit.

Was bringt einen waschechten Münchner dazu, nach Niederbayern zu ziehen? Josef Seidl steht am Ufer des Vilstalstausees und macht eine allumfassende Schwenkbewegung mit dem Arm: "So etwas Schönes findet man sonst nirgendwo." Dazu lächelt er übers ganze Gesicht. Und warum geht ein Mensch zur AfD, wenn er von Gerechtigkeit träumt? Jetzt wird es komplizierter. Aber Josef Seidl hat auch darauf eine Antwort, bei der er überzeugt strahlt. Der 55-jährige Münchner und Wahl-Ruhstorfer dürfte unter den Landtagsdirektkandidaten der wohl polarisierendste sein.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. September 2018.