Hitziger Hauptausschuss: In der Sitzung ist kürzlich manche Diskussion geradezu zum Streitthema ausgeartet. Konstruktiv, aber kontrovers wurde bis spätabends über Investitionen zur Ergänzung des Haushalts beraten. Als eine sehr vorteilhafte Anschaffung erachtet etwa SPD-Fraktionsvorsitzender Daniel Lang einen Gemeindebus, den sich örtliche Vereine ausleihen können. Die Stadtverwaltung ist skeptisch. Inge Krenner verrät auf LZ-Anfrage, wie das Prinzip "Gemeindebus" in Simbach am Inn funktioniert.

Zwischenzeitlich besannen sich die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses am Montag darauf, bei all den Wünschen und Anträgen die Schulden der Stadt besser im Auge zu behalten. "Sonst sind wir bald bei 30 Millionen Euro", mahnte Günter Gsödl (CSU) - "und da wollen wir alle nicht hin". Armin Schrettenbrunner (UWG-FWG) stimmte grundsätzlich zu, obgleich er betonte: "Ich sehe das nicht so, dass mit der Gießkanne Weihnachtsgeschenke verteilt werden." Der Haushalt ist kein Wunschkonzert - darin war sich das Gremium einig. Deshalb wurde etlichen Anträgen Skepsis entgegengebracht.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 21. Dezember 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 21. Dezember 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.