Landau an der Isar Geld, Weihrauch und Sanka: Was Sternsinger so alles erleben

Tobias Meindl, Philipp und Eva Brandhofer, Christoph und Hanna Leonhart sowie Emily Klostermeier. Foto: Kerstin Petri

Von witzigen bis dramatischen Erlebnissen können die Sternsinger ein Lied singen.

Barfüßige Männer im Schlafanzug oder Frauen mit Lockenwicklern in den Haaren - allerhand private Einblicke bekommen die Sternsinger, die am Dienstag und Mittwoch in der Bergstadt von Haus zu Haus ziehen, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Manches davon ist zum Schmunzeln, aber auch Dramatisches begegnet ihnen auf ihren Touren.

Über eine warme Jacke wird das nachthemdartige Untergewand übergeworfen, darüber kommt der Samtumhang in kräftigem Rot, Grün oder Gelb. Am Rücken wölbt sich der Umhang, darunter tragen die Sternsinger Rucksäcke, die sie später noch brauchen. Der rote Umhang von Oberministrant Tobias Meindl hat außerdem einen schwarzgepunkteten Fellkragen, der ihn wahrlich wie einen König aussehen lässt. Dazu kommt noch eine orientalisch aussehende Kopfbedeckung. Andere in der Gruppe legen sich ein Tuch um den Kopf und befestigen es mit einem Gummiband. Fertig ist die Bekleidung der Sternsinger, die sich am Dienstag in der Früh bereits um 8 Uhr im Pfarrzentrum Sankt Maria trafen, um alle Vorkehrungen für ihre diesjährige Sternsinger-Aktion zu treffen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Januar 2018.

 
 

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