Landau an der Isar "Ein ,Servus' und du hast gewonnen"

 Foto: Heike Kölzer

Die Haunersdorferin Teresa Reichl hat sich in der Poetry-Slam-Szene schon längst einen Namen gemacht. Sie ist zum Beispiel im Sommer vor rund 8.000 Zuschauern aufgetreten - spontan. Erst vor Kurzem hatte sie auch noch die Ehre, in Hamburg beim Bunker-Slam anzutreten. Mit ihren Texten unter anderem zum Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau qualifizierte sie sich für die Final-Runde in der Elbphilharmonie am vergangenen Samstag. Wie sie den Auftritt wahrgenommen hat und wie weit sie gekommen ist, erzählt Teresa im Interview mit der Landauer Zeitung.

Was ist der Bunker-Slam eigentlich?

Teresa Reichl: Der Bunker-Slam ist angeblich der härteste Poetry-Slam Deutschlands. Er findet in Hamburg statt und heißt so, weil das Gebäude aussieht wie ein Bunker. Das Haus ist wirklich riesig. Sobald man aus der U-Bahn aussteigt, weiß man, warum das Gebäude Bunker genannt wird.

Aber du warst auch in der Elbphilharmonie?

Reichl: Ja, das war dann die Final-Runde. Im Bunker fand die Vorrunde statt. Und wer im Bunker gewinnt, darf in die Elbphilharmonie.

Wie bist du zur Teilnahme gekommen?

Reichl: Kampf der Künste, die größte Poetry-Slam-Agentur in Deutschland, hat mich gebucht.

Du bist schon so weit, dass du für Auftritte gebucht wirst?

Reichl: Ja, aber das ist in der Szene so üblich. Man (...)

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