Kritik an Planungen des Staatlichen Bauamts Bund Naturschutz empört über "maximale Naturzerstörung" bei "minimalem Nutzen"

Derzeit führt die B 11 noch mitten durch Ruhmannsfelden, doch eine Ortsumgehung ist seit Langem in Planung. Aus Sicht des Bund Naturschutz braucht es das nicht. Zeit verliere man bei der Fahrt nach Deggendorf ohnehin nicht hier, sondern in anderen Bereichen, was eine Ortsumgehung im großen Stil aus Sicht der Naturschützer unnötig macht. Foto: Lehmann

Vor wenigen Tagen hatten wir über das "Tor zum Bayerischen Wald" und das freigegebene Teilstück der B 11 beim "Houbugl" berichtet. Nun hat sich der Bund Naturschutz zu dem Thema eingeschaltet: Ist das 'Tor zum Bayerischen Wald' an der B11 groß genug für die Ausbaupläne des Staatlichen Bauamtes?

Wenn man den Aussagen von Bauamtsleiter Robert Wufka Glauben schenken darf, liegt das Wohl und Wehe des Bayerischen Waldes im Komplettausbau des Straßennetzes.

Dabei wundert nur, dass die Planungen genau dort ansetzen, wo sie maximale Naturzerstörung bei minimalem Nutzen für die Entlastung von Pendlern bringen", heißt es in der Mittelung des Bund Naturschutzes.

 

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