Kreuzfahrt-Tourismus Warum Straubing noch nicht Teil der Viking-Route ist

Aufgrund des Niedrigwassers der Donau blieben im vergangenen Jahr zahlreiche Flusskreuzfahrtschiffe an der Anlegestelle der Reederei Viking westlich der Schleuse stehen. Foto: Sophie Schattenkirchner

Kabinenschiff an Kabinenschiff reihte sich im vergangenen Jahr an der Anlegestelle der Reederei Viking westlich der Schleuse, Busse fuhren hin und her, teilweise standen sogar Koffer auf der kleinen Straße. Heuer ist es wesentlich ruhiger in Öberau. Claudia Bracht, Leiterin der Stabsstelle Tourismus, erklärt warum.

Das Niedrigwasser der Donau im Sommer 2018 hat dazu geführt, dass die Flusskreuzfahrtschiffe Pfelling bei Bogen nicht passieren konnten. Schiffe, die eigentlich an Straubing vorbeigefahren wären, hielten westlich der Schleuse. Die Touristen wurden mit Bussen nach Passau und sogar bis Ybbs an der Donau in Österreich gebracht. Deshalb war im vergangenen Jahr einiges los an der Viking-Anlegestelle. "Heuer verläuft aber alles nach Plan", sagt Claudia Bracht. Auf dem Plan der Viking Reederei steht aber kein Straubing-Besuch. Zumindest noch nicht. "Daran arbeiten wir", sagt Claudia Bracht, "wir wollen die Viking für uns gewinnen." Viking River Cruises, mit Hauptsitz in Basel, habe feste Routen und Pläne. Als Stadt darin aufgenommen zu werden, brauche vor allem eines: "Geduld", sagt Claudia Bracht.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 04. September 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 04. September 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading