Kontingent-Karussell Ein Verteidiger, drei Stürmer - das ist der EVL-Plan

BLICKRICHTUNG LANDSHUT? Martin Davidek (links) spielte in den vergangenen drei Jahren für die Dresdner Eislöwen in der DEL 2 - gut möglich, dass der Deutsch-Tscheche nun zum EVL zurückkehrt. Foto: Hentschel/Imago

Wie besetzt der EV Landshut seine Kontingentstellen? Fix ist offiziell (noch) nix. Nicht mal der Litauer Tadas Kumeliauskas. Gerüchte gibt es um eine Davidek-Rückkehr.

Zwei plus zwei ginge. Vier plus null aber auch. Oder null plus vier. Ebenso möglich: drei plus eins. Oder eins plus drei. Wie man es dreht und rechnet: Immer kommt vier raus. Vier: So viele Ausländer darf ein Verein aus der DEL 2 pro Eishockeyspiel einsetzen. Und weil der EV Landshut seit Mitte April wieder ein Zweitligist ist, zählt diese Regel auch für den niederbayerischen Traditionsclub. Welche Konstellation am Gutenbergweg in der kommenden Saison die Zahl vier ergeben sollen - das ist die Frage.

Geht's nach EVL-Chefcoach Axel Kammerer, dann lautet die Formel: Eins plus drei macht vier. "Ein Verteidiger und drei Stürmer, das ist der Plan", sagt der 54-Jährige. Einer der Angreifer ist nach LZ-Informationen Tadas Kumeliauskas. Offiziell ist die Verpflichtung freilich noch nicht bestätigt. Der litauische Nationalspieler war vorige Saison für Oberligist Memmingen aktiv und kam in 17 Partien auf 26 Punkte (16 Tore/acht Vorlagen). In der Runde 2017/18 stürmte der 28-Jährige für Zweitligist Dresden und holte unter dem damaligen Trainer Franz Steer 23 Zähler (10/13).

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