Vor etwa zwei Wochen haben die Regensburger ein Hochhaus gesprengt. Es sah eher nach DDR-Zweckbau als nach pittoresker Altstadt aus und musste weg. Was nun mit dem Filetstück zwischen Bahnhof und Altstadt passiert?

Niemand weiß es. Seit Jahren diskutieren die Regensburger darüber, zuletzt scheiterte die Idee eines Kongresszentrums. Jetzt im Wahlkampf traut sich keine Partei mit einer konkreten Planung an das heiße Thema. Zu undurchsichtig ist die Gemengelage. Das gilt auch für die Parteispendenaffäre. Obwohl die ganze Stadt darüber diskutiert, tritt der Skandal politisch wenig in Erscheinung. 

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