Kommentar: Transatlantisches Verhältnis Es braucht neue Wege

Donald Trump ist für viele hierzulande ein Graus. Doch die USA sind mehr als ihr Präsident. Foto: dpa

Das deutsch-amerikanische Verhältnis hat Risse bekommen. Seit US-Präsident Donald Trump in Washington das Zepter in der Hand hält, kann man vielleicht sogar von großen Löchern in den Stützpfeilern der transatlantischen Brücke sprechen. Einer dieser Pfeiler, der Handel nämlich, wankt jedenfalls gewaltig, seit Trump protektionistische Maßnahmen wie die Verhängung von Strafzöllen zum politischen Druckmittel seiner Wahl auserkoren hat.

Viele Deutsche sehen das so. Einer Umfrage der Körber-Stiftung zufolge bewerten 73 Prozent der Bundesbürger das transatlantische Verhältnis mit "schlecht". Nur 24 Prozent geben ein "gut". Lediglich vier von zehn Deutschen finden, dass die Bundesrepublik stärker mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten sollte. Den Boden für neue Freundschaften sehen viele deshalb im Osten: Sieben von zehn Bundesbürgern wollen eine stärkere Zusammenarbeit mit Russland und China. Ausgerechnet China und Russland.

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